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Was Sie bei der Abgabe von Nebenangeboten beachten sollten

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 09.08.18 14:03 Uhr   |  Themen: Akquise im öffentlichen Sektor

dtad-blog-was-sie-bei-der-abgabe-von-nebenangeboten-beachten-sollten.jpgEin Nebenangebot soll es Ihnen als Bietern grundsätzlich ermöglichen, neben dem Hauptangebot eine Alternative anzubieten. Dahinter steht die Hoffnung, dass diese ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis abbildet und damit als das attraktivste Angebot bezuschlagt wird, obwohl es von einigen Anforderungen im Leistungskatalog abweicht. Der Gesetzgeber hat – flankiert von der neuesten Rechtsprechung – die Zulässigkeit von Nebenangeboten weiter gestärkt. So sind nun grundsätzlich auch Nebenangebote zulässig, wenn das alleinige Bewertungskriterium der Preis ist (§ 35 Abs.2 S.3 VgV). Trotzdem haben Sie bei der Einreichung von Nebenangeboten einiges zu beachten.

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Das sollten Angebotskonzepte enthalten – und das nicht!

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 27.07.18 11:03 Uhr   |  Themen: Akquise im öffentlichen Sektor

dtad-blog-das-sollten-angebotskonzepte-enthalten-und-das-nicht.jpgBesonders bei Ausschreibungen komplexer Produkte, Dienstleistungen oder Baumaßnahmen verlangt der Auftraggeber oftmals detailliert ausgefüllte Fragebögen oder gar vom Bieter zu formulierende mehrseitige Konzepte – Grund genug, sich einmal genauer mit dem Thema zu beschäftigen.
Im Folgenden möchte ich Ihnen darlegen, worauf Sie bei der Erstellung von Konzepten oder beim Ausfüllen von detaillierten Fragekatalogen achten sollten, um Ihre Chancen tatsächlich optimal zu nutzen! 

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Missverständliche Vergabeunterlagen: So sorgen Sie für Klarheit

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 19.07.18 14:11 Uhr   |  Themen: Akquise im öffentlichen Sektor

Missverständliche Vergabeunterlagen: So sorgen Sie für KlarheitJeder erfahrene Bieter kennt die Situation: Je komplexer der Auftrag, desto länger die Leistungsbeschreibung, aber nicht unbedingt eindeutiger sind die Angaben. Oft stellen sich noch Fragen, wie etwas genau in der Ausführung vom Auftraggeber gewünscht ist oder was exakt in den Endpreis mit einzukalkulieren ist. Verständlich, denn viele Vergabestellen schreiben heute eine Baugrube aus, morgen die Fahrzeugflotte und übermorgen die Netzwerkadministration der Behörde.

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Erweiterte Rahmenbedingungen für Vergabekriterien

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 12.07.18 14:33 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Akquise im öffentlichen Sektor

Erweiterte Rahmenbedingungen für VergabekriterienMit dem §127 GWB hat der Gesetzgeber die Basis für die Festlegung der Vergabekriterien 2014 maßgeblich verbreitert. Das Wichtigste: Am Grundsatz, dass der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erfolgt, wurde trotz mancher Diskussion im Bundestag nicht gerüttelt. Allerdings können zu dessen Ermittlung laut Satz 4 „auch qualitative, umweltbezogene oder soziale Aspekte berücksichtigt werden.“

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Bewerten Sie zwei Grundsatzbereiche für die richtige Angebotsstrategie

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 05.07.18 14:03 Uhr   |  Themen: Akquise im öffentlichen Sektor

Bewerten Sie zwei Grundsatzbereiche für die richtige AngebotsstrategieKennen Sie das nicht auch? Sie haben eine Ausschreibung vorliegen und wissen irgendwie nicht so recht, ob Sie daran teilnehmen sollen oder nicht. Oder Sie haben das Gefühl, dass Sie sehr viel Zeit und Arbeit in Vergaben stecken, aber nur zu mageren Ergebnissen kommen. Viele Bieter arbeiten nach meiner Erfahrung oftmals einfach drauf los, ohne sich im Vorfeld strategisch mit der Ausschreibung zu beschäftigen. Wenn ich mir aber gewisse Fragen stelle und diese offen und ehrlich beantworte, kann ich mich auf zu mir passende Vergaben konzentrieren und dadurch wesentlich effizienter arbeiten. 

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Das Mittelstandsgebot – ein Retter in der Not?

dtad-blog-Das-Mittelstandsgebot–ein-Retter-in-der-Not.jpgDas Gebot der Mittelstandsförderung nimmt im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen einen prominenten Platz ein. Das kann indessen nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier mehr eine Hoffnung als ein Gebot formuliert wurde – zu unkonkret sind die Anforderungen an die Vergabestellen oder Sanktionsmöglichkeiten für die Bieter. Ich erkläre Ihnen, wie Sie dennoch ein wenig Rückenwind für Ihre Angebote aus dem Gebot der Mittelstandsförderung gewinnen können.

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Über Vorakquise zum idealen Leistungsverzeichnis

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 21.06.18 15:11 Uhr   |  Themen: Akquise im öffentlichen Sektor

Über Vorakquise zum idealen LeistungsverzeichnisBei der Vorakquise im öffentlichen Sektor ist es entscheidend, die Merkmale einer guten Dienstleistung in Ihrer Branche optimal in die Behörde zu transportieren. Dabei sollten Sie stets berücksichtigen, welche speziellen Anforderungen dem öffentlichen Sektor wahrscheinlich wichtiger sind als dem privaten und dass es immer zwei bedeutsame Player gibt, die Vergabestelle und den eigentlichen Nutzer.

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Ich fordere mein Recht ein: So wehren Sie sich gegen Vergabe-Unrecht!

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 08.06.18 14:18 Uhr   |  Themen: Akquise im öffentlichen Sektor

Ich fordere mein Recht ein: So wehren Sie sich gegen Vergabe-Unrecht!Obwohl jedes Jahr viele Tausend Rechtsverstöße bei öffentlichen Ausschreibungen begangen werden, bleiben sie zumeist ungeahndet. Der Grund: Allzu wenige Bieter kennen ihre Rechte. Viele Bewerber haben zudem das Gefühl, dass sie nur verlieren können, wenn sie ihr Recht einfordern, da sie befürchten, einen potentiellen Kunden zu verprellen. Dabei setzen Vergabestellen sich bisweilen über Recht und Gesetz hinweg, weil sie eben davon ausgehen dürfen, nicht belangt zu werden. Ich möchte Ihnen zeigen, wann es Zeit ist, sich zu wehren – und wie Sie dabei vorgehen.

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Weshalb die Vergabestelle Ihre Urkalkulation sehen will

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 24.05.18 14:58 Uhr   |  Themen: Akquise im öffentlichen Sektor

Weshalb die Vergabestelle Ihre Urkalkulation sehen willInsbesondere im Bereich der Bauausschreibungen kommt es häufig vor, dass Sie mit dem Angebot bereits die Urkalkulation – manchmal separat in einem verschlossenen Umschlag – einreichen müssen. Dies führt oft zu Unmut unter den Bietern und zwar aus mehrfacher Hinsicht: Der eine fürchtet, dass Dritte Einblick in die tiefsten Geheimnisse des Unternehmens bekommen könnten, der andere ärgert sich, warum die Vergabestelle das überhaupt etwas angeht und der Dritte fragt, ob diese Forderung überhaupt erlaubt ist.

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Wenn Infrastrukturunternehmen beschaffen – Die Besonderheiten der SektVO

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 17.05.18 15:10 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Akquise im öffentlichen Sektor

Wenn Infrastrukturunternehmen beschaffen – Die Besonderheiten der SektVONeben den klassischen Behörden, Unternehmen in staatlicher Hand und den Anstalten öffentlichen Rechts unterliegen auch bestimmte Privatunternehmen einem besonderen Vergaberecht, nämlich der Sektoren-Verordnung (SektVO). Ich möchte Ihnen die wesentlichen Abweichungen zur herkömmlichen Vergabeverordnung (VgV) schildern und zeigen, welche Unternehmen überhaupt nach diesen Bestimmungen öffentlich ausschreiben müssen.

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Über diesen Blog

Lesen Sie Akquise-Tipps von den Profis. Der DTAD Blog ist ein Blog der DTAD Deutscher Auftragsdienst AG und bietet neben Informationen zur erfolgreichen Auftragsakquise aktuelle Beiträge, Beitragsserien und Tipps rund um:

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