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Keine zuschlagsfähigen Angebote sind eingegangen – was nun?

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 15.05.19 10:19 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Auftragsmanagement

DTAD-BLOG-EU-AusschreibungenIn Teil 2 der Mini-Blogserie beschäftigen wir uns mit dem Fall, dass bei der ausschreibenden Stelle keine oder keine zuschlagsfähigen Angebote eingegangen sind. Dieser Blogbeitrag ist ein Artikel unserer Blogserie: "EU-Ausschreibung wurde nicht vergeben – was dann?".

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Angebote über dem Planungsbudget

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 08.05.19 10:01 Uhr   |  Themen: Vergaberecht

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Eine Vielzahl an öffentlichen Ausschreibungen oberhalb des Schwellenwertes,  insbesondere im Bausektor, werden derzeit nicht vergeben. In den kommenden Wochen möchte ich Sie hier in unserer neuen Blogserie: „EU-Ausschreibung wurde nicht vergeben – was dann?“ zu Hintergründen und Lösungsansätzen informieren. Auftakt unserer dreiteiligen Blogserie ist das Thema:  Wenn Angebote über dem Planungsbudget liegen.

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Exklusive Informationen ergänzen EU-Vergabekanntmachungen

Beitrag von Anne Becker am 06.03.19 14:00 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Akquise im öffentlichen Sektor, Produktinformation

Fakt ist - Vergaben kommen oft nicht zustande, weil Beschaffer und Markt nicht genügend miteinander kommunizieren. So zum Beispiel bei weit mehr als 4.000 EU-weiten Ausschreibungen pro Jahr, bei denen es keine Bieter gibt.

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Die Verhandlungsvergabe: Darum sollten Sie auch den kleinen Aufträgen Beachtung schenken

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 23.11.18 09:20 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Auftragsmanagement

dtad-verhandlungsvergabeDen Löwenanteil der öffentlichen Vergaben machen die Verhandlungsvergaben aus, früher auch unter dem Begriff „Freihändigen Vergabe“ subsummiert. Wenn man einmal großzügig davon ausgeht, dass es sich dabei „nur“um 75 % aller Vergaben handelt, sind das bei rund 2,5 Mio. öffentlichen Beschaffungsvorgängen pro Jahr sage und schreibe 1,8 Mio.! Im Vergleich dazu nimmt sich die Zahl europaweiter Verfahren mit rund 30.000 Beschaffungsvorgängen 2017 geradezu lächerlich aus. Grund genug also, sich einmal intensiver mit dieser Art von Ausschreibungen zu befassen.

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7. Kölner VergabeTreff: Wir waren wieder dabei!

Beitrag von Anne Becker am 15.11.18 10:09 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, DTAD intern

Vergabetreffen-köln-dtad-bundesanzeiger-verlagDer Kölner VergabeTreff hat am 6.11. 2018 zum bereits siebenten Mal stattgefunden.
Auch dieses Jahr waren wir erneut bei der Jahresveranstaltung mit einem Stand vertreten.

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Erweiterte Rahmenbedingungen für Vergabekriterien

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 12.07.18 14:33 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Akquise im öffentlichen Sektor

Erweiterte Rahmenbedingungen für VergabekriterienMit dem §127 GWB hat der Gesetzgeber die Basis für die Festlegung der Vergabekriterien 2014 maßgeblich verbreitert. Das Wichtigste: Am Grundsatz, dass der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erfolgt, wurde trotz mancher Diskussion im Bundestag nicht gerüttelt. Allerdings können zu dessen Ermittlung laut Satz 4 „auch qualitative, umweltbezogene oder soziale Aspekte berücksichtigt werden.“

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Ich fordere mein Recht ein: So wehren Sie sich gegen Vergabe-Unrecht!

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 08.06.18 14:18 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Akquise im öffentlichen Sektor

So-wehren-Sie-sich-gegen-Vergabe-UnrechtObwohl jedes Jahr viele Tausend Rechtsverstöße bei öffentlichen Ausschreibungen begangen werden, bleiben sie zumeist ungeahndet. Der Grund: Allzu wenige Bieter kennen ihre Rechte. Viele Bewerber haben zudem das Gefühl, dass sie nur verlieren können, wenn sie ihr Recht einfordern, da sie befürchten, einen potentiellen Kunden zu verprellen. Dabei setzen Vergabestellen sich bisweilen über Recht und Gesetz hinweg, weil sie eben davon ausgehen dürfen, nicht belangt zu werden. Ich möchte Ihnen zeigen, wann es Zeit ist, sich zu wehren – und wie Sie dabei vorgehen.

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Verfahrensgrundsätze nach § 97 GWB

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 31.05.18 14:22 Uhr   |  Themen: Vergaberecht

Verfahrensgrundsätze-nach-§-97-GWBSo wie das Grundgesetz sozusagen die Mutter aller Gesetze der Bundesrepublik Deutschland ist, so ist das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ein Pfeiler marktwirtschaftlicher Ordnung und die Grundlage aller vergaberechtlichen Vorgaben in Deutschland. Regelmäßig wird das GWB deshalb mit europarechtlichen Vorgaben in Einklang gebracht. Dabei beschäftigt sich das GWB erst ab dem IV. Teil mit der Vergabe öffentlicher Aufträge, angefangen mit §97 GWB, aus dem besonders wir Bieter mannigfaltige Rechte ableiten können.

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Wenn Infrastrukturunternehmen beschaffen – Die Besonderheiten der SektVO

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 17.05.18 15:10 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Akquise im öffentlichen Sektor

Wenn Infrastrukturunternehmen beschaffen – Die Besonderheiten der SektVONeben den klassischen Behörden, Unternehmen in staatlicher Hand und den Anstalten öffentlichen Rechts unterliegen auch bestimmte Privatunternehmen einem besonderen Vergaberecht, nämlich der Sektoren-Verordnung (SektVO). Ich möchte Ihnen die wesentlichen Abweichungen zur herkömmlichen Vergabeverordnung (VgV) schildern und zeigen, welche Unternehmen überhaupt nach diesen Bestimmungen öffentlich ausschreiben müssen.

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Begrifflichkeiten des Vergaberechts: Aufhebung einer Ausschreibung

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 09.03.18 14:08 Uhr   |  Themen: Vergaberecht, Akquise im öffentlichen Sektor

Begrifflichkeiten-des-Vergaberechts-Aufhebung-einer-AusschreibungTeil 8 unserer Serie "Begrifflichkeiten des Vergaberechts" befasst sich mit der Aufhebung einer Ausschreibung. Vergabestellen sind grundsätzlich nicht dazu verpflichtet, in Verfolg einer Ausschreibung auch tatsächlich ein Angebot zu bezuschlagen (§ 63 Abs. 1 VgV). Das heißt, Vergabestellen dürfen Sie tatsächlich noch während der laufenden Angebotsfrist oder sogar noch nach Abgabeschluss  darüber unterrichten, dass die ausgeschriebene Leistung nicht vergeben wird. Allerdings sind den Vergabestellen bei der Aufhebung von laufenden Beschaffungsvorgängen  ganz enge Grenzen gesteckt: Vergabestellen können  nicht "einfach mal so" Ausschreibungen aufheben und müssen diese Nicht-Vergabe auch ganz genau begründen. Sie als Bieter haben sogar das Recht, diese Begründung schriftlich einzufordern und können dann auch prüfen, ob Sie gegebenenfalls Schadenersatzansprüche für Ihren Aufwand der Angebotserstellung geltend machen möchten.

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    Lesen Sie Akquise-Tipps von den Profis. Der DTAD Blog ist ein Blog der DTAD Deutscher Auftragsdienst AG und bietet neben Informationen zur erfolgreichen Auftragsakquise aktuelle Beiträge, Beitragsserien und Tipps rund um:

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